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Ausstellung: "WATERPROOF"

Mit Siebenmeilenstiefeln nach Meilen! In grossen Schritten zieht das Zürcher KünstlerinnenKollektiv.ch mit der Ausstellung «WATERPROOF» ins Ortsmuseum Meilen ein. Ausgestellt werden künstlerisch gestaltete Gummistiefel, die normalerweise bei wolkenbruchartigen Gewittern und in Überschwemmungsgebieten getragen werden.

72dpi kuenstlerinnenkollektiv waterproof oben

Zur Einladung

Die Lage ist ernst: der Klimawandel wird uns in Zukunft vermehrt extreme Wetterphänomene bescheren – und Gummistiefel werden dann noch unentbehrlicher, als sie es jetzt schon sind. „Save the Planet!“ ist nur ein Aspekt der Ausstellung. 

«WATERPROOF» thematisiert aber auch das starke Wesen der Frau: Sie ist es noch immer, die nach aussen beweisen muss, dass sie und nicht nur ihre Stiefel wasserfest
sind. Widerstandsfähigkeit beweisen auch die Künstlerinnen, wenn sie von der Norm abweichend schöpferisch vorwärts schreiten. Ihre Vorschläge zeigen auf, wie man den Wetterkapriolen auf narrative und kreative Weise begegnen kann. Gleichzeitig versuchen sie, mittels künstlerischer Auseinandersetzung auf brisante Umweltzustände aufmerksam zu machen.

Das „Weg von der Leinwand“ hin zum Kunstobjekt zeichnet nicht nur diesen Ausstellungsteil aus, sondern auch die in weiteren Räumen des Ortsmuseums gezeigten Installationen des KünstlerinnenKollektivs.ch. Die Umsetzung der jeweiligen Themen vergangener Ausstellungen wie beispielsweise «EINGETÜTET» oder «ALLES IS(S)T WURST» offenbart die vielschichtige künstlerische Interpretation von aktuellen Themen. 

Mit originellen Siebenmeilenstiefeln hat das Zürcher KünstlerinnenKollektiv.ch das Ortsmuseum Meilen in Beschlag genommen. Man darf staunen.

Vernissage
Freitag, 1. April 2016: 18 - 20 Uhr

Finissage
Sonntag, 24. April 2016: 13 - 17 Uhr

Dauer der Ausstellung
1. April 2016 bis 24. April 2016

Öffnungszeiten
Freitag: 17 – 20 Uhr, Samstag und Sonntag: 13– 17 Uhr

Adresse
Ortsmuseum Meilen
Kirchgasse 14
CH-8706 Meilen

www.ortsmuseum-meilen.ch
www.landi.ch

Ausstellung FRAUEN FORMEN FARBEN

Das Künstlerinnenkollektiv Lyceum Club Zürich setzt sich in der Gruppenausstellung "Frauen-Formen-Fraben" in der Galerie Märtplatz in Affoltern am Albis mit der Idee und dem Begriff der Frau und des Weiblichen auseinander. Die Vernissage fällt nicht zufällig fast zeitgleich auf den Internationalen Freauentag, sondern ist damit Programm.

Vernissage: Freitag, 6. März 2015 von 19 bis 21 Uhr
Finissage: Sonntag, 22. März 2015 von 15 bis 18 Uhr

FRAUEN FORMEN FARBEN - Ausstellung Galerie Märtplatz Affoltern a/A  

 

Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7, Affoltern a/A

Öffnungszeiten:
Freitag von 17 bis 20 Uhr
Samstag von 9 bis 16 Uhr
Sonntag von 15 bis 18 Uhr

Der Internationale Frauentag wurde nach dem ersten Weltkrieg begründet mit der Idee die Frau in ihren Bestrebungen für gesellschaftliche und politische Gleichberechtigung zu unterstützen. Die gesamte historische Entwicklungsgeschichte der Frauenbewegung und der Emanzipation ist komplex. Das Künstlerinnenkollektiv setzt sich mit dem Ursprung dieser Bewegung auseinander, nämlich mit der Frage nach der Art und dem Wesen der Frau und des Weiblichen an sich.

In der Ausstellung sind demnach Malereien, Objekte, Schmuck und künstlerische Fotografien zu sehen. Die Motive unterschieden sich wie ihre Macharten: die Objektinstallation von Doris Ess zeigt eine aus Papier gefertigte Erdmutter, die in ein erdfarbenes Tuch gehüllt ist, die Malereien von Theres Berka zeigen Frauen in Bewegung, deren Umrisse verschwommen an den Tag treten, Corina Staubli geht den Mikroorganismen und damit dem Werden des Lebens auf den Grund, Irene Christen-Dürig lässt in ihren künstlerischen Fotografien den Frühling und die pflanzliche Fruchtbarkeit sichtbar werden und Nana Pernod nimmt das Kind, als das Ursymbol des Weiblichen sowie die Verhüllung der Frau zum Thema. Dies sind nur wenige Beispiele der ausgestellten Werke – Spannung ergibt sich erst aus der Sichtung des grossen Ganzen.

Die Ausstellung zeigt deutlich, dass es nicht nur eine bestimmte Form oder Farbe ist, die die Frau und das Weibliche kennzeichnet, sondern dass es eben sehr viele Facetten sind, die Frauen und dem Weiblichen ihre ureigene Identität verleihen.


Text: Nana Pernod 

Demnächst: Ausstellung in Affoltern a/A!

F R A U E N - F O R M E N - F A R B E N

11 Mitglieder des Künstlerinnenkollektiv des Internationalen Lyceum Club Zürich zeigen Bilder, Skulpturen und Schmuck

6. – 22. März 2015 in der Galerie Am Märtplatz in Affoltern a/A

  • web corina staubli mikroben
  • Doris Ess
  • Theres Berka

Vernissage:
Freitag 6. März 2015, 19 - 21 Uhr

Öffnungszeiten:
Freitag 17 - 20 Uhr, Samstag 9 - 12 Uhr, Sonntag 15 - 18 Uhr

Neu aufgenommen im Kollektiv: "Nana Pernod"

Nana Pernod wurde im November 2014 neu im Künstlerinnenkollektiv des Lyceum Club Zürich aufgenommen! Herzlich Willkommen!

"Mein Werk kann gelesen werden als eine «phantastisch-vielschichtige» Möglichkeit unsere Welt zu sehen. Gleichzeitig wird der kindlichen Phantasie ihre Bedeutung für die Welt der Erwachsenen zugeordnet. Meine Lyrik operiert mit «unhörbaren» Zwischenräumen, die einem «Zuviel» an Sprache entbehren. Sie ist für mich die «Mittlerin» zwischen der Welt des Intellekts und jener der schöpferischen Formgebung der Malerei."

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Zum Künstlerinnenprofil von Nana Pernod.

November Kunsttage 2014

50 Meter vom Kunsthaus entfernt kann man in den Räumen des Internationalen Lyceum Club Zürich Kunstwerke seiner Künstlerinnen bewundern. Die Ausstellung "Work in Progress" veranschaulicht die Wege, die zu den ausgestellten Kunstwerken führten. Diese sind Zeugen gegenwärtiger künstlerischer Auseinandersetzungen.

"Work in Progress" vom 10. bis 15. November 2014 

einladung-november-kunsttage 

Vernissage: Montag, 10. November 2014, 18 Uhr

Internationaler Lyceum Club Zürich
Rämistrasse 26
8001 Zürich

Neu aufgenommen im Kollektiv: "Barbara Hug"

Barbara Hug wurde im Juni 2014 neu im Künstlerinnenkollektiv des Lyceum Club Zürich aufgenommen! Herzlich Willkommen!

Ihre Arbeitsschwerpunkte:
Acryl – Aquarellmalerei, Zeichnungen, Radierungen, Buchillustrationen, figürliche Skulpturen und Objekte, Glasmalerei.
Zeichnungen zu Opern - und Ballettaufführungen für den Tagesanzeiger und die NZZ.

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Zum Künstlerinnenprofil von Barbara Hug.